Unsere Ausbildungszeiten:

 

Mittwoch ab 17.00 Uhr und  Sonnabend ab 15.00 Uhr  

 

Interessenten die uns das erste mal besuchen kommen und sich entscheiden mit ihrem Hund bei uns trainieren zu wollen müssen einen Nachweis der Hunde- Haftpflichtversicherung  bei sich haben. Dies dient der Sicherheit von Hund und Mensch. Auch geimpft sollte Ihr Hund sein. Ein handelsübliches Halsband und eine Führerleine sollten Sie ebenfalls dabei haben. Ganz wichtig sind die Leckerlis.

 

                           

 

                                 WIR BILDEN AUS:

 

Begleithund:

Der Begleithund ist ein Hund, dessen Aufgabe die Begleitung seines Besitzers ist.

 

In der Begleithundausbildung werden zunächst die praktischen und theoretischen Grundkenntnisse der Ausbildung vermittelt. Leinenführigkeit sowie die Sitz- und Platzübung stehen  erst einmal im Vordergrund. 

   

Die Ausbildung umfasst  auch Übungen, die  wesentliche Elemente der Begleithundprüfung sind:

- Fußgehen mit und ohne Leine 

- Durchgehen einer Menschengruppe
- Sitz aus der Bewegung
- Platz aus der Bewegung mit anschließendem Abrufen
- zuverlässiges unangeleintes Abliegen unter Ablenkung
- Eingefügt sind Wendungen, Tempowechsel und Anhalten

- Unbefangenheit gegenüber Fremden

 

Hat man diese Elemente konsequent geübt und der Hund befolgt sie, kann er ab einem Alter von 15 Monaten die BH-Prüfung ablegen.

 

 

Fährtenhund: 

Darum geht es bei der Fährtenarbeit

 

Die Hunde werden so ausgebildet, dass sie in der Lage sind, einer menschlichen Fährte über Stock und Stein zu folgen. Eine perfekte Fährtenarbeit sieht so aus, dass der Führer seinen Hund an den Beginn der Fährte führt, den so genannten Ansatz. Dort wird der Vierbeiner mit dem Kommando „Such“ eingewiesen und erst dann laufen gelassen, wenn man sich sicher ist, dass er die Fährte angenommen hat. Jetzt wird die ca. 10 m lange Fährtenleine immer mehr nachgegeben, bis sie ihre volle Länge erreicht hat und das Ende sich in der Hand des Hundeführers befindet.


Der Hund wird aufmerksam beobachtet, schließlich sind im Verlauf der Fährte je nach Schwierigkeitsgrad spitze und stumpfe Winkel sowie kreuzende Fremdfährten, so genannte Verleiter, eingebaut. Kommt der Hund an einen dem Fährtenleger gehörenden Gegenstand, muss er ihn deutlich verweisen (z.B. durch Platzmachen). Der Hundeführer nimmt den Gegenstand, zeigt ihn dem Richter und setzt den Hund neu auf die Fährte an. Am Ende der Fährte wird das Fährtengeschirr abgenommen und der Hund ausgiebig gelobt.Quelle Partner-Hund

 

Rally Obedience :

 

Und so wird es gemacht

Der Hundeführer durchläuft mit seinem Hund einen vorgegebenen Parcours, der möglichst schnell und präzise abzuarbeiten ist. An jeder Station finden sie ein Schild, auf dem angegeben ist, was dort zu tun ist und in welche Richtung es anschließend weitergeht.

Das Besondere an diesem Sport: Hund und Mensch dürfen und müssen während ihrer Arbeit ständig miteinander kommunizieren. Der Hund darf jederzeit angesprochen, motiviert und gelobt werden.

Die Aufgaben im Parcours bestehen aus klassischen Unterordnungs-Übungen wie Sitz-, Platz-, Steh-Kommandos, aber auch Kombinationen aus diesen Elementen. Es sind Richtungsänderungen um 90°, 180° und 270° nach rechts und links zu absolvieren sowie 360° Kreise. Andere Schilder fordern auf, einen Slalom um Pylonen zu machen oder den Hund über eine Hürde voraus zu senden oder abzurufen. Fester Bestandteil eines Parcours sind außerdem die so genannten Bleib- oder Abrufübungen. Eine Besonderheit ist die Übung zur Futterverweigerung, bei der das Team an gefüllten Futternäpfen vorbei gehen muss, ohne dass sich der Hund bedient.

Bewertet wird das Team nach Punkten und Zeit. Quelle:VDH.de

 

 

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Aktualisiert am:

13.11.2017

 

 

 

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